Michael
NEU-ULM (huda) "Wir werden verarscht", bringt ein Evobus-Mitarbeiter am Morgen vor dem Werk fünf seinen Ärger auf den Punkt: Rund 2000 Beschäftigte folgten gestern der Einladung des Betriebsrats zu einer spontanen Information über das heiß diskutierte Thema Gewinnbeteiligung.
Während sich die Kollegen der Daimler AG über 3750 Euro, die höchste Gewinnbeteiligung in der Daimler-Geschichte, freuen können, fürchten die ebenfalls zum Konzern gehörenden Busbauer im ehemaligen Kässbohrer-Werk wie bisher mit einem Drittel abgespeist zu werden. "Und das, obwohl wir das erfolgreichste Jahr seit Bestehen von Evobus erwirtschaftet haben", sagt Betriebsrats-Vorsitzender Erwin Behringer.
Der Auftragsbestand ist um 28 Prozent höher als 2007, teilt Harald Landmann, Geschäftsführer von Evobus im aktuellen "Evomobil", der Information für die Mitarbeiter, am Donnerstag mit. Und das, obwohl das Jahr 2007 gerade für den Standort Ulm/Neu-Ulm alles andere als rosig begann: 30 Schließungstage und sieben Tage seien die Mitarbeiter ohne Geld zu Hause geblieben, weil die Auftragslage so schlecht war.
Die Wende brachten Großaufträge wie der mit der Stadt Genf von 113 Mercedes-Benz Citaro-Bussen sowie die Folgeaufträge mit der Stadt Istanbul von 100 Mercedes-Benz Capa City und Bukarest mit weiteren 500 Mercedes-Benz Citaro. "Doch dafür, dass wir den Citaro hierher bekamen, den vorher nur die Kollegen in Mannheim bauten, haben wir auch Lohnkürzungen hingenommen", ergänzt der Betriebsratsvorsitzende.
Wie findet ihr das denn?? Sollen se mehr Geld bekommen oder nicht?
Während sich die Kollegen der Daimler AG über 3750 Euro, die höchste Gewinnbeteiligung in der Daimler-Geschichte, freuen können, fürchten die ebenfalls zum Konzern gehörenden Busbauer im ehemaligen Kässbohrer-Werk wie bisher mit einem Drittel abgespeist zu werden. "Und das, obwohl wir das erfolgreichste Jahr seit Bestehen von Evobus erwirtschaftet haben", sagt Betriebsrats-Vorsitzender Erwin Behringer.
Der Auftragsbestand ist um 28 Prozent höher als 2007, teilt Harald Landmann, Geschäftsführer von Evobus im aktuellen "Evomobil", der Information für die Mitarbeiter, am Donnerstag mit. Und das, obwohl das Jahr 2007 gerade für den Standort Ulm/Neu-Ulm alles andere als rosig begann: 30 Schließungstage und sieben Tage seien die Mitarbeiter ohne Geld zu Hause geblieben, weil die Auftragslage so schlecht war.
Die Wende brachten Großaufträge wie der mit der Stadt Genf von 113 Mercedes-Benz Citaro-Bussen sowie die Folgeaufträge mit der Stadt Istanbul von 100 Mercedes-Benz Capa City und Bukarest mit weiteren 500 Mercedes-Benz Citaro. "Doch dafür, dass wir den Citaro hierher bekamen, den vorher nur die Kollegen in Mannheim bauten, haben wir auch Lohnkürzungen hingenommen", ergänzt der Betriebsratsvorsitzende.
Wie findet ihr das denn?? Sollen se mehr Geld bekommen oder nicht?