Solalex
Schweres Busunglück zwischen Meierwik und Glücksburg!
Am 26.3.2010 ereignete sich auf der Buslinie 21 zwischen Glücksburg und Flensburg ein Schwerer Unfall.
Ca. um 8:10 war der bus auf dem Weg nach Flensburg, als bei Meierwik ein Roter VW Bus mti hoher geschwindigkeit in diesen hineinraste.
Der Busfahrer Starb sofort, 22 Fahrgäste wurden verletzt, viele schwer.
Beim Fahrzeug handelte es sich um einen Citaro II LE, welcher nun... Sagen wir mal "zum Alteisen" gehört.
Das keine Bremsspuren des VW gefunden wurden, nimmt man an, das der Fahrer einen Selbstmord plante.
Er soll Zuvor seine Ex-Frau bei einem Streit schwer verletzt haben. Bei dem Unfall saß der Sohn mit im Auto.
Auch gab es keine Bremsspuren des Busses, also muss das Auto von der Gegenfahrbahn sehr plötzlich eingelenkt haben.
Hilfe kam auch von den Soldaten eines Nahegelegenen Marinestützpunktes.
Die Feuerwehr musste Vater und Sohn, schwerst verletzt aus dem Wagen schneiden, bei wurden in ein Krankenhaus gebracht.
Insgesamt 8 Rettungswagen un 3 Helikopter waren im Einsatz, um die Verletzten in Krankenhäuser zu Bringen.
Die leichter verletzten Fahrgäste wurden von Seelsorgen betreut in Umgelege Krankenhäuser gefahren.
Auch die Einsatzkräfte mussten nach solch einem Horror-einsatz voller Blut von Notfallseelsorgern Betreut werden.
____________________________________________________
Mein mitgefühl geht vor allem an die Angehörigen und Kollegen der Verstorbenen Fahrers, aber auch allen anderen Direkt und indirekt betroffenen! Ich wünsche allen Beteiligten und Rettungskräften gute Besserugn und das sie nie wieder soetwas Durchmachen müssen...
Am 26.3.2010 ereignete sich auf der Buslinie 21 zwischen Glücksburg und Flensburg ein Schwerer Unfall.
Ca. um 8:10 war der bus auf dem Weg nach Flensburg, als bei Meierwik ein Roter VW Bus mti hoher geschwindigkeit in diesen hineinraste.
Der Busfahrer Starb sofort, 22 Fahrgäste wurden verletzt, viele schwer.
Beim Fahrzeug handelte es sich um einen Citaro II LE, welcher nun... Sagen wir mal "zum Alteisen" gehört.
Das keine Bremsspuren des VW gefunden wurden, nimmt man an, das der Fahrer einen Selbstmord plante.
Er soll Zuvor seine Ex-Frau bei einem Streit schwer verletzt haben. Bei dem Unfall saß der Sohn mit im Auto.
Auch gab es keine Bremsspuren des Busses, also muss das Auto von der Gegenfahrbahn sehr plötzlich eingelenkt haben.
Hilfe kam auch von den Soldaten eines Nahegelegenen Marinestützpunktes.
Die Feuerwehr musste Vater und Sohn, schwerst verletzt aus dem Wagen schneiden, bei wurden in ein Krankenhaus gebracht.
Insgesamt 8 Rettungswagen un 3 Helikopter waren im Einsatz, um die Verletzten in Krankenhäuser zu Bringen.
Die leichter verletzten Fahrgäste wurden von Seelsorgen betreut in Umgelege Krankenhäuser gefahren.
Auch die Einsatzkräfte mussten nach solch einem Horror-einsatz voller Blut von Notfallseelsorgern Betreut werden.
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Mein mitgefühl geht vor allem an die Angehörigen und Kollegen der Verstorbenen Fahrers, aber auch allen anderen Direkt und indirekt betroffenen! Ich wünsche allen Beteiligten und Rettungskräften gute Besserugn und das sie nie wieder soetwas Durchmachen müssen...